Jung Me
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Die Arbeit „Behaviour of deeper fish“, ein in der Tradition des Readymade daherkommender urologischer Untersuchungsstuhl, bildet das konzeptionelle Zentrum des Ausstellungsprojektes „med. curator“ der Koreanischen Künstlerin Jung Me. Das klassische Untersuchungsinstrument als Spiegel für die im westlichen Sinne aufgefasste Vorstellung der Medizin als ein kuratives, auf Wissenschaftlichkeit basierendes Verfahren bricht sich mit den zarten Einschreibungen auf der „Haut“ der Apparatur – Tatoomotive, die ihren Ursprung in der asiatischen Bildwelt besitzen. Die Linien eines angedeuteten, aber nicht vollendeten Kampfes zwischen Mann und Frau schreiben sich in die kühle, glatte Oberfläche des Instrumentes, das traditionellerweise der medizinischen Untersuchung des Menschen dient, in dessen „Körper“ ein und verschränken dergestalt nicht nur symbolhaft westliche und östliche Thematiken, sondern transformieren das Objekt gleichsam in eine skulpturale Metapher, welche die Untersuchung des Menschen nicht nur auf dessen Körperlichkeit beschränkt, sondern darüber hinaus auf psychische Konditionierungen verweist, die in der kulturellen Codierung des Menschen verwurzelt sind. Fokussiert – aufgrund der Bedingungen des urologischen Stuhls – wird in diesem Zusammenhang die Geschlechtlichkeit des Menschen.

Jung Me bezieht sich in ihren Arbeiten dezidiert auf die theoretischen Positionen von Judith Butler, die in ihrem spektakulärsten Buch „Gender Trouble“ (dt. „Das Unbehagen der Geschlechter“) auf eine Geschlechtskategorie anspielt, die im Unterschied zum biologischen Geschlecht („sex“) nicht natürlich gegeben ist. In diesem Sinne wird auch die scheinbare kausale Verbindung von Geschlechtsidentität mit dem biologischen Geschlecht kritisch hinterfragt und aufgehoben. Ähnlich ist in „Behaviour of deeper fish“ der urologische Stuhl im Unterschied zum gynäkologischen Untersuchungsstuhl geschlechtlich nicht eindeutig besetzt und dient in seiner ursprünglichen Funktion für beide Geschlechter, deren Körper in die konkrete Untersuchungshaltung des Stuhles gebracht, das Geschlecht exponieren und damit zugleich Intimität offenbaren und zur (gesellschaftlichen) Disposition stellen.

In diesem Sinne berührt die Arbeit „Behaviour of deeper fish“ eine der wichtigsten Dichotomien unseres Denkens, nämlich die Unterteilung sowohl des Menschen als auch der ihn umgebenden Welt in die Kategorien von „männlich“ und „weiblich“, die nicht nur Geschlechtsidentitäten formen, sondern in dieser kulturellen Formung zugleich auch Machtkonstruktionen herausbilden und konsolidieren.

Das Spiel bzw. der spielerische Umgang, zu dem die Arbeit in der Ausstellungssituation die Besucher einlädt, und die damit einhergehende Idee der Simulation einer bestimmten Situation, verleiten den Rezipienten zu der Annahme, dass die Melodie der „kulturellen Performanz“ der Geschlechterdifferenzierung auch möglicherweise anders gespielt und somit auch zugleich die damit verbundenen Machtstrukturen aufgebrochen werden könnten. Hierin überkreuzt sich die Installation mit einem wesentlichen Gedanken feministischer Theorie der Postmoderne, die nicht mehr den Kampf für die „Rechte der Frau“ einfordert, sondern generell für die Aufhebung der Geschlechterkategorie einsteht.

In diesem Zusammenhang sind auch die anderen Arbeiten der Ausstellung zu lesen, die u.a. in zeichnerisch-malerischen Arbeiten wie „Over the 21g gossip“ Untersuchungsgerätschaften aus der Medizin mit dem Körper „zusammenschweißen“ und in dieser scheinbar untrennbaren Konstellation, die Analyse, den analytischen Blick auf eine Meta-Ebene heben. Ähnliche Thematiken berühren auch die Videoarbeiten, in denen sich sehr drastische, auf eine professionelle Körperlichkeit reduzierte medizinische Bildwelten mit Gedichten von Charles Baudelaire überlagern und in dieser Verschränkung unterschiedlichste kulturelle Konzepte und Vorstellungen des Menschen und seiner Körperlichkeit evozieren.
Dr. Stefanie Kreuzer, Düsseldorf, Juni 2007


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Jung Me – BEHAVIOR OF DEEPER FISH

Ideas are like fish.
If you want to catch little fish, you can stay in the shallow water. But if you want to catch the big fish, you’ve got to go deeper.
Down deep, the fish are more powerful and more pure. They are huge and abstract.
And they are beautiful.
(David Lynch on creativity, in: “Catching the big fish”)

Irritierend und verstörend stellt sich Jung Mes Objekt “Behavior of Deeper Fish“ dar, doch gleichzeitig geht eine faszinierende Anziehungskraft von ihm aus. Es handelt sich um eine medizinische Apparatur, einen urologischen Stuhl, der hier als Fundstück aufgenommen und gestaltet wurde. Damit wird ein Kontext evoziert, der eher unangenehme Vorstellungen befördert, indem er den Betrachter imaginär in das Behandlungszimmer eines Urologen versetzt. Die Aufforderung, sich selbst auf diesem Gerät niederzulegen, die Beine in den dafür vorgesehenen Halterungen hoch zu lagern, bekräftigt diese Assoziation und versetzt den Betrachter in die Situation des Patienten, der aufgrund einer schweren Erkrankung im Darm-, Nieren-, Blasen- oder Prostatabereich einer – vermutlich schmerzhaften, oder doch zumindest höchst unangenehmen – Behandlung ausgesetzt sein wird. Über Schläuche, Kanülen und Kabel sieht er sich an medizinische Geräte angeschlossen und – fremd gesteuert – in den Status eines nicht mehr handlungsfähigen Objekts versetzt. Körpergrenzen werden zum Zwecke der Lebenserhaltung aufgebrochen, um den Kranken in einen mechanisch gesteuerten Kreislauf einzuschließen. Über diese Vorstellung werden irrationale Ängste, alptraumhafte Bilder aufgerüttelt, denen wiederum die eigentlich klaren, funktional vollendeten Gestaltungslinien des Objekts beruhigend entgegenwirken.
Der offensichtlichen Hilflosigkeit der hier gedachten liegenden Gestalt korrespondiert so ein technisch bestimmter Therapieverlauf, der die Gewissheit der Heilung und Erlösung aus dieser Zwangslage als Versprechen in sich birgt. Folglich löst die Apparatur für sich allein betrachtet bereits ambivalente Gefühle und Gedankengänge – zwischen Katharsis und Opfergang – aus.

Die Verfremdung des medizinischen Objekts durch die Ausstellungssituation wird durch die zeichnerischen Konturverläufe, die dem urologischen Stuhl aufgeplottet sind, weiter geführt. Ausgangspunkt dieses Bildentwurfs ist ein für Tattoos gängiges Motiv.
Eine männliche und eine weibliche Gestalt sind hier kreuzesförmig ineinander verkeilt, wobei der nach rechts vorwärts schreitende Mann der in gegenläufiger Bewegung kopfüber zu Boden fallenden Frau ein Schwert ins Haupt stößt. Der Aspekt männlicher Aggression wird in der Verarbeitung der Bildvorlage durch die Künstlerin allerdings außer Kraft gesetzt, scheinen die beiden Figuren sich doch partiell aufzulösen und in ihren Konturen ineinander zu verschmelzen. Die Gesichter sind durch farbige Schuppenstrukturen überblendet.

Der brutale Schlag in das Gesicht der Frau wird durch ornamental fließende Wellenbewegungen retardiert und bedingt einen ästhetischen Transformationsprozess. Scheinbar schwerelos sind die beiden Gestalten der Liegefläche und dem Sockel des medizinischen Stuhls aufgebracht. Verortet werden sie allein durch zwei angedeutete Bodenplatten, die durch perspektivische Verjüngung einen bühnenhaften Kontext indizieren. Doch indem die Maserung der tragenden Raumplatte das Fundament des Stuhls bis auf dessen Rückseite umschließt, ist das Raumgefüge, das den Nutzgegenstand und den Betrachter miteinander verbindet, konterkariert und auf mögliche andere Sichtweisen ausgerichtet. Die körperlosen, allein zeichnerisch vergegenwärtigten Figuren entschweben einem Bereich der Wirklichkeit, der allein durch Träume, Emotionen und unterschwellige Empfindungen, an der Peripherie des Bewusstseins, Gestalt gewinnt. Die Bodenplatten figurieren als vermittelnde Instanz, die den Betrachter in diese Schwellenerfahrung hinein versetzt, aber gleichermaßen wieder zurück führt in die rationalen Anschauungen der Alltagswelt.

Die untere Zone der Liegefläche, auf der vermutlich das Gesäß des zu behandelnden Patienten zu ruhen kommt, trägt in aufgeplotteten Majuskeln, leicht ineinander verschoben und am rechten Rand etwas angeschnitten, den Titel des Objekts: “Behavior of Deeper Fish“. Die sicherlich unschöne Situation der Therapie, die auch mit dem Ausfluss von Körpersekreten verbunden sein kann – darauf lässt die hier angebrachte herausziehbare Blechschlüssel schließen – wird über diese Worte weitergehend verfremdet. Das zum Rätselbild verwandelte Tattoo-Motiv scheint hier eine diffuse Erläuterung zu erfahren, finden doch die den Gesichtern maskenhaft vorgeblendeten Fischschuppen oder der stromlinienförmige, einem Fischkörper angenäherte Körper der Frau eine mögliche Referenz.
Doch letztlich können Bild und Text kaum in wechselseitiger Aufklärung schlüssig aufeinander bezogen werden. Wie die einzelnen Versatzstücke der Zeichnung ineinander verfließen, ohne sich damit zu einer Erzählsequenz zu fügen, so bleibt auch die begriffliche Verknüpfung schleierhaft. Das dem Fisch attributiv zugeordnete Adjektiv mag zwar das oben angeführte Zitat von David Lynch über die Tiefengründe des Kreativen evozieren, doch im Hinblick auf die Eigenschaften des Tieres verwehrt es sich jedem kohärenten Deutungsversuch. Das diesem Begriffspaar unterstellte „Verhalten“ verstärkt die Irritation, um gleichzeitig ein völlig unbestimmtes Deutungsszenarium zu eröffnen.

In der Verknüpfung unterschiedlicher Betrachtungsweisen, ausgelöst durch das Objekt selbst, das ihm aufgebrachte Tattoo-Motiv und den formelhaften Schriftzug, werden folglich beim Betrachter ganz heterogene Bildvorstellungen ausgelöst. Das Angstgefühl, ausgeliefert, in seiner körperlichen Integrität in Frage gestellt zu sein, korreliert mit einer Empfindung schwereloser Ungebundenheit. Sich hierauf einlassend, erfährt der Betrachter sich selbst als frei flottierendes Fantasiegebilde, einem Cyborg nicht ganz unähnlich, geboren aus dem Verwachsen von Mensch und Maschine zu einer neuen Entität, die alle fest gelegten und klar definierten Horizonte des Irdischen zu überwinden und in völlig ungeahnte Erlebnissphären, in ein gleichsam filmisches Kontinuum von Raum und Zeit vorzudringen vermag.

Einer solchen Wirklichkeit entstammt auch ein weiteres, lapidar im Raum abgelegtes Objekt. Ursprünglich handelt es sich hierbei um ein weiteres Fundstück, ein Trageelement für die über dem urologischen Stuhl schwebende Wärmelampe. Die aus den Endstücken ragende Kabulatur ist farblich mit den Raumwänden verknüpft, als würde das rätselhafte Versatzstück dem Raum selbst entwachsen bzw. mit diesem verschmelzen. Die Oberfläche der weiß gestrichenen metallischen Außenhaut umschließt wiederum ein – nunmehr farbiges – Tattoo-Motiv, in diesem Fall ein rankendes Pepperoni-Gewächs, das durch seine rot aufglühenden Früchte Assoziationen an Körperhaft-Fleischliches provoziert. Hierüber transformiert sich das technoide Fragment imaginär in ein organisches Gebilde, eine Art Tentakel, das als Relikt ein gigantisches Fabelwesen zwischen Pflanze und Tier – in bedrohlichen Dimensionen – zur Erscheinung bringt. Das Teilstück einer medizinischen Apparatur ist dem ursprünglichen Kontext der Behandlung und Heilung bis zur Unkenntlichkeit entzogen, um den Betrachter nunmehr in eine Welt irrationaler Gestalten und Figuren zu versetzen.

Ausgangs- und Schnittpunkt beider Objekte Jung Mes sind zwei unterschiedliche, in ihren Ansprüchen diametral entgegengesetzte Umgangsweisen mit dem menschlichen Körper. Auf der einen Seite zitiert Jung Me den medizinischen Anspruch, den Körper als Objekt zu analysieren, auf mögliche Störfaktoren zu untersuchen und dann einer Genesung zuzuführen. Dabei wird jeweils von einem Normbild des gesunden und intakten Körpers ausgegangen. Auf der anderen Seite steht gerade das Bedürfnis, das Bild des Normalen und Uniformen zu zerstören, indem dem Körper durch Tätowierung Verletzungen zugefügt werden. In einem irreversiblen Eingriff wird die Haut aufgerissen, um ihr durch Punktierungen und Farbinjektionen ein Bild einzuprägen. Das hierzu jeweils ausgewählte Motiv versteht sich als Zeichen, als Symbol einer Zugehörigkeit oder besonderen Gesinnung, einer Verbundenheit mit einer Person oder Gruppe, als Sinnbild gleichsam kultischer Prägung, das unauflösbar mit der Trägerperson verschmilzt und sie in ihrer Identität entscheidend neu formt. In der Medizin geht es hingegen darum, jede Beeinträchtigung des Körpers durch den Eingriff des Arztes wieder auszulöschen und jeder weiteren krankhaften Veränderung vorzubeugen.

Diese widersprüchlichen Postulate verschränkt Jung Me in ihrer künstlerischen Arbeit, indem das Tattoo-Motiv nunmehr mit dem medizinischen Gerät selbst verwächst und dieses in seiner ästhetischen Erscheinung grundlegend verwandelt. Das streng normierte und rational konstruierte Instrument zur Beherrschung und Unterwerfung des Körperlichen mutiert zu einem ästhetisch besonderen, einmaligen Gegenstand, der auf gedanklicher, intuitiver Ebene nicht steuerbare Prozesse in Gang setzt. Technoides und Androides, Irrationales und Funktionales sind nunmehr in einer spannungsvollen Wechselwirkung ineinander verfangen. Das Material ihrer künstlerischen Arbeit entnimmt Jung Me der medizinischen Praxis und Vorlagenbüchern für Tattoos, die in ihrer gegenwärtigen sozialen und kulturellen Relevanz gleichermaßen Produkt der Rationalisierung und Verweltlichung sind. Die Medizin zielt auf die Optimierung des menschlichen Körpers, um damit dessen Endlichkeit und natürliche Gebundenheit weitestgehend herauszuzögern. Der Tattoo-Künstler bindet den Körper hingegen über Zeichen und Symbole in ein harmonisch gefügtes Weltganzes ein. Jung Me vergegenwärtigt diese heterogenen Aspekte der modernen Zivilisation. Durch die Konfrontation medizinischer Apparaturen und subtil verfremdeter Tattoo-Motive akzentuiert sie gegensätzliche Ordnungsmuster, um deren Abgeschlossenheit aufzubrechen. Die dabei frei gesetzten Energien nutzt sie als Impuls, in unerforschte Tiefenräume menschlicher Kreativität und Vorstellungskraft vorzudringen – so wie es dem “Behavior of Deeper Fish“ vermutlich geziemt.

Dr. Christoph Kivelitz, 2007


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The nostalgia of meanings

Every meaning carries an inner tension of longing to be merged into a somewhat wider meaning and still hope through further expansion to find final release from any presence. This kind of dynamic in the most important part of the true nature of any meaning. Jung Me´s artistic intention is to detect and reflect this central nature of meaning. In her art pieces this specific feature of meaning becomes manifested as a certain phenomena which can be clearly located and named as "nostalgia of meaning" with radical tendency to move to the furthest limits „the nostalgia of presence in absence“ (which was the main theme for existentialism) In her extremely short videos, time´s presence has vanished. The meaning remains naked, without the support of any contexts or circumstances. Meaning here shouts for its fate as a wanderer in the desert - to be dissolved into the omnipresence of nothing.
Her short movie "cookies and cookies" is also an assessment of meaning but more precisely of its tolerance: here meanings are attacked by numerous amounts of absurd proposals and consensual suggestions. Only Socratic laughter at the end of the movie is a relief from the heavy "missions" of the pitiful meanings. Once upon a time, missions were imposed on meaning with the purpose to create and to run human history and it will be valid until man himself will discover the fact that meaning itself is and always was just an illusion which created a gorgeous network of mirage pictures. These pictures are the main beauty and the charm of the human history and man´s adventure within time and space.
With persistent attempts to clear up the convention nature of meanings, the artist succeeds to come nearer and open for us the entirely sovereign beauty of facts as they appear being out of their "motherland" which humanity created for them - meaning and its missions.

Gia Edzgveradze, 2004


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med. curator

Readymade Objekt zur körperlichen und spirituellen Untersuchung, Komik, die Idee „Intimität“ zur Offenbarung, Transformation der Erinnerung zur Hoffnung und Spiel, Verschmelzung der Abendländischen und Zenischen Kultur, Bewegung der patriachisch strukturierten Gesellschaft  und postfeministische Struktur sind die Themen dieses Projektes.

Die Entwicklung des schulmedizinischen Bereichs in der westlichen Welt ist geprägt von der Vorstellung der Medizin als Wissenschaft. Systematische experimentelle Arbeit, Entwicklungen der Pharmaindustrie und ausgefeiltes technisches Gerät für Operationen werden als ein symbolhaftes Beispiel der westlichen Gedankensstruktur dargestellt.

So zu sagen „everything must be evidence based“.

Der „Urologische Stuhl“, mit bearbeiteten Tattooelementen, nimmt eine zentrale Rolle des Projekts ein. Das monumentale Erscheinungsbild und der gewiss ergonomisch funktionierende „Urologische Stuhl“ optimiert für beide Geschlechter die Möglichkeit der körperlichen Untersuchung und assoziiert zugleich die physische und psychischeTragik.

Komplexität und Bedeutung jedes Tattooelements, Undurchsichtigkeit durch gruppierende Bedeutungen und Komposition ohne klare Konstruktion  sind die Hauptmerkmale der fern östliche Tattoos. Jedes Tattooelement hat seine eigene Geschichte und Bedeutung, die durch die Verbindung mit der Haut dem „Tatooträger“ gewisse Effekte und Einzigartigkeit,  „Individualität“ verleihen mag.

Prozeduren der Intimität, subjektive Erinnerung und Hoffnung begegnen sich „spielerisch“.

Jung Me, 2007

 















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